Data-driven Decision Making
Fragmentierte Daten kosten bares Geld
In vielen Unternehmen liegen Finanz-, Kunden-, Produktions- oder Logistikdaten in getrennten Systemen und Excel-Dateien. Jede Auswertung bedeutet: Daten zusammentragen, manuell prüfen, nacharbeiten – und trotzdem ist nie ganz klar, ob alle auf derselben Zahlensicht arbeiten. Entscheidungen dauern zu lange, sind fehleranfällig und hängen stark von einzelnen Schlüsselpersonen ab.
Konsequenz:
- Hoher manueller Aufwand in Controlling, IT und Fachbereichen
- Widersprüchliche Kennzahlen und fehlendes Vertrauen in Reports
- Verzögerte Reaktionen auf Markt-, Risiko- oder Kostenveränderungen
- KI-Initiativen, die ins Stocken geraten, weil die Datenbasis fehlt